Je nach Google Workspace-Version haben Sie möglicherweise Zugriff auf das Sicherheitsprüftool, das erweiterte Funktionen bietet. Super Admins können beispielsweise Sicherheits- und Datenschutzprobleme identifizieren, eingehender untersuchen und die geeigneten Maßnahmen dafür ergreifen. Weitere Informationen
Als Administrator Ihrer Organisation können Sie Suchvorgänge durchführen und Maßnahmen bei Sicherheitsproblemen im Zusammenhang mit Geräteprotokollereignissen ergreifen. Sie können ein Protokoll der Aktionen auf Computern, Mobilgeräten und Smart-Home-Geräten einsehen, die für den Zugriff auf die Daten Ihrer Organisation verwendet werden. Sie können beispielsweise sehen, wann ein Benutzer sein Konto einem Gerät hinzugefügt hat oder ob das Passwort eines Geräts nicht Ihren Passwortrichtlinien entspricht. Außerdem können Sie eine Benachrichtigung einrichten, um bei bestimmten Aktivitäten informiert zu werden.
Hinweis
- Um alle Audit-Ereignisse für mobile Geräte anzuzeigen, müssen die Geräte mithilfe der erweiterten Geräteverwaltung verwaltet werden.
- Um Änderungen an Anwendungen auf Android-Geräten zu sehen, müssen Sie die Anwendungsüberwachung aktivieren.
- Wenn Sie auf eine Edition downgraden, die das Audit-Log nicht unterstützt, werden keine Daten mehr für neue Ereignisse im Audit-Log erfasst. Alte Daten stehen Administratoren jedoch weiterhin zur Verfügung.
Nach Protokollereignissen suchen
Ob Sie eine Suche ausführen können, hängt von Ihrer Google-Version, Ihren Administratorberechtigungen und der Datenquelle ab. Sie können eine Suche für alle Nutzer ausführen, unabhängig von deren Google Workspace-Version.
Audit- und Prüftool
Um nach Protokollereignissen zu suchen, müssen Sie zuerst eine Datenquelle auswählen. Wählen Sie dann mindestens einen Filter für die Suche aus.
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In der Google Admin-Konsole gehen Sie zu Menü
Berichterstellung
Überwachung und Untersuchung
Geräteprotokollereignisse.
Hierfür ist die Administratorberechtigung Audit und Prüfung erforderlich.
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Wenn Sie Ereignisse filtern möchten, die vor oder nach einem bestimmten Datum aufgetreten sind, wählen Sie für Datum die Option Vor oder Nach aus. Standardmäßig werden Ereignisse der letzten 7 Tage angezeigt. Sie können einen anderen Zeitraum auswählen oder auf
klicken, um den Datumsfilter zu entfernen.
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Klicken Sie auf Filter hinzufügen
wählen Sie ein Attribut aus. Wenn Sie beispielsweise nach einem bestimmten Ereignistyp filtern möchten, wählen Sie Ereignis aus.
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Wählen Sie einen Operator aus
wählen Sie einen Wert aus
klicken Sie auf Anwenden.
- Optional: Wenn Sie mehrere Filter für Ihre Suche erstellen möchten, wiederholen Sie diesen Schritt.
- Optional: Um einen Suchoperator hinzuzufügen, wählen Sie über Filter hinzufügen die Option UND oder ODER aus.
- Klicken Sie auf Suchen. Hinweis:Auf dem Tab Filter lassen sich Suchergebnisse auch mit einfachen Parameter- und Wertepaaren filtern. Sie können auch den Tab Tool zur Bedingungserstellung verwenden. Dort werden die Filter als Bedingungen mit UND- oder ODER-Operatoren dargestellt.
Sicherheitsprüftool
Wenn Sie im Sicherheitsprüftool eine Suchanfrage ausführen möchten, müssen Sie zuerst eine Datenquelle auswählen. Wählen Sie dann mindestens eine Bedingung für die Suche aus. Wählen Sie für jede Bedingung ein Attribut, einen Operator und einen Wert aus.
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Öffnen Sie in der Admin-Konsole das Menü
Sicherheit
Sicherheitscenter
Prüftool.
Hierfür ist die Administratorberechtigung Sicherheitscenter erforderlich.
- Klicken Sie auf Datenquelle und wählen Sie Geräteprotokollereignisse aus.
-
Wenn Sie Ereignisse filtern möchten, die vor oder nach einem bestimmten Datum aufgetreten sind, wählen Sie für Datum die Option Vor oder Nach aus. Standardmäßig werden Ereignisse der letzten 7 Tage angezeigt. Sie können einen anderen Zeitraum auswählen oder auf
klicken, um den Datumsfilter zu entfernen.
-
Klicken Sie auf Bedingung hinzufügen.
Tipp: Sie können eine oder mehrere Bedingungen in die Suche einschließen oder Ihre Suche mit verschachtelten Abfragen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter Individuelle Suche mit verschachtelten Abfragen erstellen. -
Klicken Sie auf Attribut
wählen Sie eine Option aus. Wenn Sie beispielsweise nach einem bestimmten Ereignistyp filtern möchten, wählen Sie Ereignis aus.
Eine vollständige Liste der Attribute finden Sie weiter unten auf dieser Seite im Abschnitt Attributbeschreibungen. - Wählen Sie einen Operator aus.
- Geben Sie einen Wert ein oder wählen Sie einen Wert aus der Liste aus.
- Optional: Wiederholen Sie die Schritte, um weitere Suchbedingungen hinzuzufügen.
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Klicken Sie auf Suchen.
Die Suchergebnisse aus dem Prüftool werden unten auf der Seite in einer Tabelle angezeigt. -
Optional: Wenn Sie die Untersuchung speichern möchten, klicken Sie auf „Speichern“
geben Sie einen Titel und eine Beschreibung ein
klicken Sie auf Speichern.
Hinweise
- Auf dem Tab Tool zur Bedingungserstellung werden Filter als Bedingungen mit UND- bzw. ODER-Operatoren dargestellt. Auf dem Tab Filter können Sie einfache Parameter- und Wertpaare einschließen, um die Suchergebnisse zu filtern.
- Wenn Sie einem Nutzer einen neuen Namen geben, sehen Sie keine Abfrageergebnisse mit dem alten Namen des Nutzers. Wenn Sie beispielsweise AlterName@beispiel.de in NeuerName@beispiel.de ändern, sehen Sie keine Ergebnisse für Ereignisse im Zusammenhang mit AlterName@beispiel.de.
- Sie können nur in Nachrichten nach Daten suchen, die noch nicht aus dem Papierkorb gelöscht wurden.
Attributbeschreibungen
Für diese Datenquelle können Sie die folgenden Attribute verwenden, wenn Sie nach Protokollereignisdaten suchen.
| Attribut | Beschreibung |
|---|---|
| Kontostatus | Informationen darüber, ob das Konto registriert ist oder nicht |
| ID der Gruppe |
Der Gruppenname des Akteurs. Weitere Informationen finden Sie unter Ergebnisse nach Google-Gruppe filtern. So fügen Sie eine Gruppe der Zulassungsliste für Filtergruppen hinzu:
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| Organisationseinheit des Akteurs | Organisationseinheit des Akteurs |
| Agent-Informationen | Wenn Sie nach Informationen zum KI-Agenten suchen möchten, wählen Sie Agent info (Informationen zum KI-Agenten) und dann eine verschachtelte Spalte aus: Agent ID (ID des KI-Agenten), Agent name (Name des KI-Agenten) oder Agent product (Produkt des KI-Agenten). Die Suchergebnisse werden in der Spalte Agent-ID angezeigt.
Klicken Sie auf einen Eintrag in den Suchergebnissen, um den Bereich Protokolldetails zu öffnen. Dort werden folgende Informationen angezeigt:
Hinweis: Weitere Agents werden später unterstützt. |
| Anwendungs-ID | Kennung für die Anwendung |
| Anwendungs-SHA-256-Hash | SHA-256-Hash des Anwendungspakets für App-Ereignisse (nur Android) |
| Anwendungsstatus | Ob die Anwendung installiert, deinstalliert oder aktualisiert wird |
| Durch einen KI-Agenten | Die Aktion wurde mit einem KI‑Agenten ausgeführt (True oder False). |
| Datum | Datum und Uhrzeit des Ereignisses (in der Standardzeitzone des Browsers) |
| Gerätekonformitätsstatus |
Ob das Gerät den Richtlinien Ihrer Organisation entspricht In folgenden Fällen wird ein Gerät als nicht konform markiert:
Beispiel: Das Nexus 6P des Benutzers entspricht nicht den festgelegten Richtlinien, da das Gerät die Passwortrichtlinie nicht einhält. |
| Gerät kompromittiert |
Gibt an, ob das Gerät manipuliert wurde. Geräte können kompromittiert werden, wenn sie gerootet oder gejailbreakt werden – Prozesse, die die Beschränkungen eines Geräts aufheben. Gehackte Geräte stellen eine potenzielle Sicherheitsbedrohung dar. Das System protokolliert jedes Mal einen Eintrag, wenn das Gerät eines Benutzers kompromittiert wurde oder nicht mehr kompromittiert ist. Beispiel: Nexus 5 von Nutzername wurde gehackt. |
| Geräte-ID | Kennzeichnung des Geräts, auf dem das Ereignis aufgetreten ist |
| Gerätemodell | Das Modell des Geräts |
| Gerätebesitzer | Der Besitzer des Geräts |
| Gerätebesitz |
Gibt an, ob sich der Eigentümer des Geräts geändert hat Beispielsweise wurde ein privates Gerät in ein Firmengerät umgewandelt, nachdem seine Daten in die Admin-Konsole importiert worden waren. Der Status wird überprüft, sobald der Admin-Konsole ein unternehmenseigenes Gerät hinzugefügt wird. Wird ein firmeneigenes Gerät aus der Administratorkonsole gelöscht, erfolgt die Überprüfung bei der nächsten Synchronisierung (nachdem es erneut zur Verwaltung angemeldet wurde). Beispiel: Der Besitz des Nexus 5 des Benutzers hat sich zu Firmeneigentum geändert, mit der neuen Geräte-ID abcd1234. |
| Geräteeigenschaft | Informationen über das Gerät, wie z. B. Gerätemodell, Seriennummer oder WLAN-MAC-Adresse |
| Geräteeinstellung |
Der Gerätebenutzer hat die Entwickleroptionen, die Einstellung für unbekannte Quellen, das USB-Debugging oder die App-Überprüfung auf seinem Gerät geändert. Dieses Ereignis wird festgehalten, wenn das Gerät das nächste Mal synchronisiert wird. Beispiel: „Apps überprüfen“ auf Nexus 6P durch Nutzer von „AUS“ zu „AN“ geändert. |
| Gerätetyp | Gerätetyp, auf dem das Ereignis stattfand, z. B. Android oder Apple iOS |
| Domain* | Die Domain, in der die Aktion stattgefunden hat |
| Ereignis | Die protokollierte Ereignisaktion, z. B. Betriebssystemaktualisierung des Geräts oder Ereignis zur Gerätesynchronisierung |
| Fehlgeschlagene Anmeldeversuche* |
Die Anzahl der fehlgeschlagenen Versuche eines Nutzers, ein Gerät zu entsperren Ein Ereignis wird nur dann erstellt, wenn der Nutzer mindestens fünfmal und ohne Erfolg versucht hat, das Gerät zu entsperren. Beispiel: Fünf fehlgeschlagene Versuche, das Nexus 7 des Benutzers zu entsperren |
| iOS-Hersteller-ID | Kennung für den iOS-Anbieter |
|
ASN der IP Sie müssen diese Spalte den Suchergebnissen hinzufügen. Eine Anleitung finden Sie unter Daten der Suchergebnisspalte verwalten0. |
Die ASN (Autonomous System Number) der IP, die Untergruppe und die Region, die dem Logeintrag zugeordnet sind. Wenn Sie die ASN der IP sowie den Untergruppen- und Regionscode für die Aktivität aufrufen möchten, klicken Sie in den Suchergebnissen auf den Namen. |
| Neue Geräte-ID | Kennung für das neue Gerät |
| OS-Eigenschaft | Informationen über das Betriebssystem, wie z. B. Build-Nummer, Betriebssystemversion, oder Sicherheitspatch |
| Berechtigung registrieren | Die Rolle des Nutzers für ein Gerät, z. B. Geräteinhaber oder Geräteadministrator. |
| Ressourcen-ID | Eindeutige Kennung für das Gerät. |
| Seriennummer |
Die Seriennummer des Geräts So wird die Seriennummer von Computern angezeigt:
|
| E-Mail-Adresse des Nutzers | E‑Mail-Adresse des Gerätenutzers |
* Sie können mit diesen Filtern keine Regeln für die Berichterstellung erstellen. Weitere Informationen zu Berichts- und Aktivitätsregeln
Hinweis:Wenn Sie einem Nutzer einen neuen Namen gegeben haben, sehen Sie keine Abfrageergebnisse mit dem alten Namen des Nutzers. Wenn Sie beispielsweise AlterName@beispiel.de in NeuerName@beispiel.de umbenennen, sehen Sie keine Ergebnisse für Ereignisse im Zusammenhang mit AlterName@beispiel.de.
Protokollereignisdaten verwalten
Daten der Suchergebnisspalte verwalten
Sie können festlegen, welche Datenspalten in Ihren Suchergebnissen angezeigt werden.
- Klicken Sie rechts oben in der Tabelle der Suchergebnisse auf „Spalten verwalten“
.
- Optional: Wenn Sie die aktuellen Spalten entfernen möchten, klicken Sie auf „Entfernen“
.
- Optional: Wenn Sie Spalten hinzufügen möchten, klicken Sie neben Neue Spalte hinzufügen auf den Drop-down-Pfeil
und wählen Sie die Datenspalte aus.
Wiederholen Sie die Schritte je nach Bedarf. - Optional: Um die Reihenfolge der Spalten zu ändern, ziehen Sie die Datenspaltennamen an die gewünschte Stelle.
- Klicken Sie auf Speichern.
Suchergebnisdaten exportieren
Sie können die Suchergebnisse nach Google Sheets oder in eine CSV-Datei exportieren.
- Klicken Sie oben in der Tabelle mit den Suchergebnissen auf Alle exportieren.
- Geben Sie einen Namen ein
klicken Sie auf Exportieren.
Der Export wird unter der Suchergebnistabelle unter Ergebnisse der Export-Aktion angezeigt. - Klicken Sie auf den Namen des Exports, um sich die Daten anzusehen.
Der Export wird in Google Sheets geöffnet.
Die Exportbeschränkungen variieren:
- Insgesamt können 100.000 Zeilen exportiert werden.
-
Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen
Wenn Sie das Sicherheitsprüftool haben, sind die Gesamtergebnisse des Exports auf 30 Millionen Zeilen beschränkt.
Weitere Informationen finden Sie unter Suchergebnisse exportieren.
Wann und wie lange sind Daten verfügbar?
Informationen zu Datenaufbewahrung und Zeitverzögerungen
Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen
Aktivitätsregeln erstellen und Benachrichtigungen einrichten
- Mit Regeln zur Berichterstellung können Sie Benachrichtigungen anhand von Protokollereignisdaten einrichten. Eine Anleitung finden Sie unter Regeln für die Berichterstellung erstellen und verwalten.
-
Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen
Um Sicherheitsprobleme effizient zu verhindern, zu erkennen und zu beheben, können Sie Aktionen im Sicherheitsprüftool automatisieren und Benachrichtigungen einrichten. Dazu erstellen Sie Aktivitätsregeln. Sie richten Bedingungen für eine Regel ein und geben dann an, welche Aktionen ausgeführt werden sollen, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Weitere Informationen finden Sie unter Aktivitätsregeln erstellen und verwalten.
Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen
Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen
Nachdem Sie im Sicherheitsprüftool eine Suche ausgeführt haben, können Sie anhand der Suchergebnisse entsprechende Maßnahmen ergreifen. Beispiel: Wenn Sie in den Gmail-Protokollereignissen suchen, können Sie anschließend mit dem Tool bestimmte Nachrichten löschen, unter Quarantäne stellen oder an die Posteingänge von Nutzern senden. Weitere Informationen finden Sie unter Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen.
Prüfungen verwalten
Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen
Prüfungsliste aufrufen
Wenn Sie eine Liste der Prüfungen aufrufen möchten, deren Inhaber Sie sind und die für Sie freigegeben wurden, klicken Sie auf „Prüfungen ansehen“ . Die Liste enthält die Namen, Beschreibungen und Inhaber der Prüfungen sowie das Datum der letzten Änderung.
Dort können Sie Aktionen für alle Prüfungen ausführen, deren Inhaber Sie sind, z. B. Prüfungen löschen. Klicken Sie einfach auf das Kästchen neben einer Prüfung und dann auf Aktionen.
Hinweis: Ihre gespeicherten Prüfungen können Sie direkt über der Liste unter Schnellzugriff aufrufen.
Einstellungen für Prüfungen konfigurieren
Klicken Sie als Super Admin auf „Einstellungen“ , um Folgendes zu tun:
- Die Zeitzone für Ihre Prüfungen ändern. Sie gilt für Suchbedingungen und ‑ergebnisse.
- Die Option Prüfer erforderlich aktivieren oder deaktivieren. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Prüfer für Bulk-Aktionen anfordern.
- Die Option Inhalt ansehen aktivieren oder deaktivieren. Mit dieser Einstellung können sich Administratoren mit den entsprechenden Berechtigungen Inhalte ansehen.
- Die Option Begründung für die Aktion aktivieren aktivieren oder deaktivieren.
Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen für Prüfungen konfigurieren.
Prüfungen speichern, freigeben, löschen und duplizieren
Wenn Sie Ihre Suchkriterien speichern oder sie mit anderen teilen möchten, können Sie eine Prüfung erstellen und speichern und sie dann freigeben, duplizieren oder löschen.
Weitere Informationen finden Sie unter Prüfungen speichern, freigeben, löschen und duplizieren.