Nutzer-Protokollereignisse

Anmeldeaktivitäten von Nutzern prüfen

Je nach Google Workspace-Version haben Sie möglicherweise Zugriff auf das Sicherheits-Prüftool, das erweiterte Funktionen bietet. Super Admins können beispielsweise Sicherheits- und Datenschutzprobleme erkennen, eingehender untersuchen und die geeigneten Maßnahmen dafür ergreifen. Weitere Informationen

Als Administrator Ihrer Organisation können Sie nach Protokollereignissen zu Nutzeraktivitäten suchen und anhand der Suche Aktionen ausführen. So können Sie beispielsweise wichtige Aktionen überprüfen, die Nutzer in ihren Konten ausgeführt haben. Dazu zählen z. B. Änderungen an Passwörtern, an Informationen zur Kontowiederherstellung (Telefonnummer, E-Mail-Adresse) und das Aktivieren der 2‑Faktor-Authentifizierung. Die Anmeldung über einen E‑Mail-Client oder eine nicht browserbasierte Anwendung wird nur dann in diesem Bericht protokolliert, wenn es sich um eine programmatische Anmeldung aus einer Sitzung handelt, die als verdächtig eingestuft wurde.

Protokollereignisdaten werden nach Sitzung erfasst. Wenn innerhalb kurzer Zeit mehrmals versucht wird, dieselbe Aktion auszuführen, wird dies möglicherweise zusammengefasst und als einzelner Protokolleintrag angezeigt. Gibt ein Nutzer beispielsweise fünfmal ein falsches Passwort und dann das richtige Passwort ein, enthalten die Protokolle möglicherweise nur zwei Einträge: einen für alle fehlgeschlagenen Versuche und einen für den erfolgreichen Versuch.

Hinweis: Wenn für die letzten sechs Monate keine Daten für Nutzer-Protokollereignisse vorhanden sind, wird Nutzer-Protokollereignisse möglicherweise nicht im linken Navigationsmenü angezeigt.

Protokollereignisdaten an Google Cloud weiterleiten

Sie können zulassen, dass Protokollereignisdaten für Google Cloud freigegeben werden. Wenn Sie die Freigabe aktivieren, werden die Daten an Cloud Logging weitergeleitet. Dort können Sie dann Ihre Protokolle abfragen und aufrufen oder festlegen, wie sie weitergeleitet und gespeichert werden sollen.

Welche Art von Protokollereignisdaten Sie für Google Cloud freigeben können, hängt von Ihrem Google Workspace-, Cloud Identity- oder Essentials-Konto ab.

Ob Sie eine Suche ausführen können, hängt von Ihrer Google-Version, Ihren Administratorberechtigungen und der Datenquelle ab. Sie können eine Suche für alle Nutzerinnen und Nutzer ausführen, unabhängig von deren Google Workspace-Version.

Audit- und Prüftool

Wenn Sie nach Protokollereignissen suchen möchten, müssen Sie zuerst eine Datenquelle auswählen Wählen Sie dann mindestens einen Filter für die Suche aus.

  1. Gehen Sie in der Admin-Konsole zum Menü  und dann Berichterstellung und dannAudit und Prüfung und dannNutzer-Protokollereignisse.

    Hierfür ist die Administratorberechtigung Audit und Prüfung erforderlich.

  2. Wenn Sie Ereignisse filtern möchten, die vor oder nach einem bestimmten Datum aufgetreten sind, wählen Sie für Datum die Option Vor oder Nach aus. Standardmäßig werden Ereignisse der letzten 7 Tage angezeigt. Sie können einen anderen Zeitraum auswählen oder auf  klicken, um den Datumsfilter zu entfernen.

  3. Klicken Sie auf Filter hinzufügen und dannwählen Sie ein Attribut aus. Wenn Sie beispielsweise nach einem bestimmten Ereignistyp filtern möchten, wählen Sie Ereignis aus.
  4. Wählen Sie einen Operator aus. und dannWählen Sie einen Wert aus. und dannKlicken Sie auf Anwenden.
    • Optional: Wenn Sie mehrere Filter für Ihre Suche erstellen möchten, wiederholen Sie diesen Schritt.
    • Optional: Wenn Sie einen Suchoperator hinzufügen möchten, wählen Sie über Filter hinzufügen die Option UND oder ODER aus.
  5. Klicken Sie auf Suchen. Hinweis: Auf dem Tab Filter lassen sich Suchergebnisse auch mit einfachen Parameter- und Wertepaaren filtern. Sie können auch den Tab Tool zur Bedingungserstellung verwenden. Dort werden die Filter als Bedingungen mit UND- bzw. ODER-Operatoren dargestellt.

Sicherheitsprüftool

Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen

Wenn Sie im Sicherheitsprüftool eine Suchanfrage ausführen möchten, müssen Sie zuerst eine Datenquelle auswählen. Wählen Sie dann mindestens eine Bedingung aus. Wählen Sie für jede Bedingung ein Attribut, einen Operator und einen Wert aus.

  1. Gehen Sie in der Admin-Konsole zum Dreistrich-Menü  und dann Sicherheit und dannSicherheitscenter und dannPrüftool.

    Hierfür ist die Administratorberechtigung Sicherheitscenter erforderlich.

  2. Klicken Sie auf Datenquelle und wählen Sie Nutzer-Protokollereignisse aus.
  3. Wenn Sie Ereignisse filtern möchten, die vor oder nach einem bestimmten Datum aufgetreten sind, wählen Sie für Datum die Option Vor oder Nach aus. Standardmäßig werden Ereignisse der letzten 7 Tage angezeigt. Sie können einen anderen Zeitraum auswählen oder auf  klicken, um den Datumsfilter zu entfernen.

  4. Klicken Sie auf Bedingung hinzufügen.
    Tipp: Sie können eine oder mehrere Bedingungen in die Suche einschließen oder Ihre Suche mit verschachtelten Abfragen anpassen. Weitere Informationen finden Sie unter Individuelle Suche mit verschachtelten Abfragen erstellen.
  5. Klicken Sie auf Attribut und dann wählen Sie eine Option aus. Wenn Sie beispielsweise nach einem bestimmten Ereignistyp filtern möchten, wählen Sie Ereignis aus.
    Eine vollständige Liste der Attribute finden Sie im Abschnitt Attributbeschreibungen.
  6. Wählen Sie einen Operator aus.
  7. Geben Sie einen Wert ein oder wählen Sie einen Wert aus der Liste aus.
  8. Optional: Wiederholen Sie die Schritte, um weitere Suchbedingungen hinzuzufügen.
  9. Klicken Sie auf Suchen.
    Die Suchergebnisse aus dem Prüftool werden unten auf der Seite in einer Tabelle angezeigt.
  10. Optional: Wenn Sie die Untersuchung speichern möchten, klicken Sie auf „Speichern“  und danngeben Sie einen Titel und eine Beschreibung ein und dannklicken Sie auf Speichern.

Hinweise

  • Auf dem Tab Tool zur Bedingungserstellung werden Filter als Bedingungen mit UND- bzw. ODER-Operatoren dargestellt. Auf dem Tab Filter lassen sich Suchergebnisse auch mit einfachen Parameter- und Wertepaaren filtern.
  • Falls Sie einem Nutzer einen neuen Namen gegeben haben, sehen Sie keine Abfrageergebnisse mit dem alten Namen des Nutzers. Wenn Sie beispielsweise AlterName@beispiel.de in NeuerName@beispiel.de umbenennen, erhalten Sie keine Ergebnisse für Ereignisse im Zusammenhang mit AlterName@beispiel.de.
  • Sie können nur in Nachrichten nach Daten suchen, die noch nicht aus dem Papierkorb gelöscht wurden.

Attributbeschreibungen

Für diese Datenquelle können Sie die folgenden Attribute verwenden, wenn Sie nach Protokollereignisdaten suchen.

Attribut Beschreibung
Name der Gruppe des Akteurs

Der Gruppenname des Akteurs. Weitere Informationen finden Sie unter Ergebnisse nach Google-Gruppe filtern.

So fügen Sie eine Gruppe der Zulassungsliste für Filtergruppen hinzu:

  1. Wählen Sie Name der Gruppe des Akteurs aus.
  2. Klicken Sie auf Gruppenfilter.
    Die Seite „Gruppenfilter“ wird angezeigt.
  3. Klicken Sie auf Gruppen hinzufügen.
  4. Suchen Sie nach einer Gruppe, indem Sie die ersten Zeichen des Namens oder der E-Mail-Adresse eingeben. Wenn die gewünschte Gruppe angezeigt wird, wählen Sie sie aus.
  5. Optional: Um eine weitere Gruppe hinzuzufügen, suchen Sie danach und wählen Sie sie aus.
  6. Wenn Sie Ihre Auswahl getroffen haben, klicken Sie auf Hinzufügen.
  7. Optional: Klicken Sie zum Entfernen der Gruppe auf „Gruppe entfernen“ .
  8. Klicken Sie auf Speichern.
Organisationseinheit des Akteurs Organisationseinheit des Akteurs
Betroffener Nutzer E‑Mail-Adresse des betroffenen Nutzers
Art der Challenge*

Die Art der Identitätsbestätigung, zum Beispiel Passwort oder Sicherheitsschlüssel.

Hinweis: In Audit-Logs, die vor dem 30. September 2024 erstellt wurden, kann es bei neu hinzugefügten Bestätigungstypen wie Passkey zu Inkonsistenzen mit dem vorhandenen Bestätigungstyp Sonstiges kommen.

Datum Datum und Uhrzeit des Ereignisses (in der Standardzeitzone des Browsers)
Domain* Die Domain, in der die Aktion stattgefunden hat
Adresse für E-Mail-Weiterleitung Die E‑Mail-Adresse, an die Gmail-Nachrichten weitergeleitet werden sollen

Ereignis

Die protokollierte Ereignisaktion, z. B. Für die 2‑Faktor-Authentifizierung angemeldet oder Verdächtige Anmeldung

Hinweis: Für das Ereignis Abmeldung wird als Art der Anmeldung für Ereignisse des Typs Abmeldung die Option Google-Passwort angezeigt. Dies gilt auch, wenn sich der Nutzer nicht mit einem Google-Passwort, sondern mit einer anderen Anmeldeart eingeloggt hat (z. B. Exchange, Reauth, SAML oder Unbekannt).

Eventstatus (Beta)

Status des Ereignisses. Beispiel: Erfolgreich oder Fehlgeschlagen. Klicken Sie auf den Status, um zusätzliche Informationen wie einen Fehlercode zu erhalten.

IP-Adresse Die IP-Adresse, mit der sich der Nutzer angemeldet hat. Normalerweise ist die Adresse der physische Standort des Nutzers, aber es kann auch ein Proxyserver oder eine Adresse eines virtuellen privaten Netzwerkes (VPN) sein.

IP-ASN

Sie müssen diese Spalte den Suchergebnissen hinzufügen. Eine Anleitung finden Sie unter Daten der Suchergebnisspalten verwalten.

Die Nummer des autonomen Systems (Autonomous System Number, ASN), die Unterteilung und die Region, die dem Logeintrag zugeordnet sind.

Wenn Sie die IP-ASN, die Unterteilung und den Regionscode für die Aktivität aufrufen möchten, klicken Sie in den Suchergebnissen auf den Namen.

Ist der zweite Faktor* Wahr, wenn sich der Nutzer mit der 2-Faktor-Authentifizierung angemeldet hat
Falsch, wenn sich der Nutzer nicht mit der 2-Faktor-Authentifizierung angemeldet hat
Ist verdächtig* Wahr, wenn der Anmeldeversuch verdächtig und erfolgreich war, andernfalls falsch. Gilt nur für die Ereignisse „login_success“, „sensitive actions allowed“ und „sensitive action blocked“.
Anmeldezeit Wenn ein verdächtiges Anmeldeereignis blockiert wird, wird in diesem Feld das Datum und die Uhrzeit angezeigt, zu der sich der Nutzer versucht hat, anzumelden.
Anmeldetyp

Authentifizierungsmethode, die der Nutzer verwendet hat:

  • Exchange: durch Tokenaustausch authentifizierter Nutzer, z. B. über OAuth. Es kann auch darauf hindeuten, dass der Nutzer während der Anmeldung bereits in einer anderen Sitzung angemeldet war und die Sitzungen zusammengeführt wurden.
  • Google-Passwort: Sie haben ein Google-Passwort verwendet. Anmeldungen in weniger sicheren Apps enthalten, sofern diese zugelassen sind
  • OIDC: Authentifizierung per Einmalanmeldung mit OpenID Connect (OIDC)
  • Erneute Autorisierung: mit einer Anfrage zum Neuauthentifizieren des Passworts
  • SAML: Authentifizierung per Einmalanmeldung durch Security Assertion Markup Language (SAML)**
  • Unbekannt: Nutzer hat sich mit einer unbekannten Methode angemeldet
Nutzer E‑Mail-Adresse des Nutzers, der die Aktion ausgeführt hat
User-Agent (Beta) Informationen zum Gerät des Nutzers, z. B. Webbrowser, Betriebssystem oder andere Gerätedetails, z. B. Mozilla/5.0 (Windows NT 6.3; Win64; x64). Dieses Attribut ist spezifisch für die Protokollereignisse für Anmeldedaten für gerätegebundene Sitzungen (Device Bound Session Credentials, DBSC).

* Sie können mit diesen Filtern keine Regeln für die Berichterstellung erstellen. Weitere Informationen zu Berichts- und Aktivitätsregeln

** Hinweis für SAML-Nutzer, die das SSO-Profil für Ihre Organisation (alte SAML-Version) nutzen: Wenn der SAML-Anmeldeversuch von einem unbekannten Gerät oder einer unbekannten IP-Adresse ausgeht oder eine höhere Risikobewertung vorliegt, wird im Protokollereignis eine fehlgeschlagene Anmeldung mit dem Typ Google-Passwort aufgezeichnet. Das passiert auch dann, wenn die SAML-Anmeldung erfolgreich war, da das System den ersten Versuch als verdächtig kennzeichnet. Diesem Protokolleintrag zu einer fehlgeschlagenen Anmeldung folgt dann ein Ereignis zu einer erfolgreichen SAML-Anmeldung.  Mit der alten SAML-Version werden für eine einzelne SAML-Anmeldung zwei Anmeldesitzungen generiert. Die erste Sitzung ist oft irrelevant und wird herausgefiltert, sofern sie nicht als verdächtig eingestuft wird.

Hinweis: Wenn Sie einem Nutzer einen neuen Namen gegeben haben, sehen Sie keine Abfrageergebnisse mit dem alten Namen des Nutzers. Wenn Sie beispielsweise AlterName@beispiel.de in NeuerName@beispiel.de umbenennen, erhalten Sie keine Ergebnisse für Ereignisse im Zusammenhang mit AlterName@beispiel.de.

Protokollereignisdaten verwalten

Daten der Suchergebnisspalte verwalten

Sie können festlegen, welche Datenspalten in Ihren Suchergebnissen angezeigt werden.

  1. Klicken Sie rechts oben in der Tabelle der Suchergebnisse auf „Spalten verwalten“ .
  2. Optional: Wenn Sie die aktuellen Spalten entfernen möchten, klicken Sie auf „Entfernen“ .
  3. Optional: Wenn Sie Spalten hinzufügen möchten, klicken Sie neben Neue Spalte hinzufügen auf den Drop-down-Pfeil  und wählen Sie die Datenspalte aus.
    Wiederholen Sie die Schritte je nach Bedarf.
  4. Optional: Wenn Sie die Reihenfolge der Spalten ändern möchten, ziehen Sie die Datenspaltennamen an die gewünschte Stelle.
  5. Klicken Sie auf Speichern.

Suchergebnisdaten exportieren

Sie können die Suchergebnisse in Google Sheets oder in eine CSV-Datei exportieren.

  1. Klicken Sie oben in der Tabelle mit den Suchergebnissen auf Alle exportieren.
  2. Geben Sie einen Namen ein  und dann klicken Sie auf Exportieren.
    Der Export wird unter der Suchergebnistabelle unter Ergebnisse der Export-Aktion angezeigt.
  3. Klicken Sie auf den Namen des Exports, um sich die Daten anzusehen.
    Der Export wird in Google Tabellen geöffnet.

Die Exportbeschränkungen variieren:

  • Insgesamt können 100.000 Zeilen exportiert werden.
  • Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen

    Wenn Sie das Sicherheitsprüftool haben, sind die Gesamtergebnisse des Exports auf 30 Millionen Zeilen beschränkt.

Weitere Informationen finden Sie unter Suchergebnisse exportieren.

Wann und wie lange sind Daten verfügbar?

Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Datenaufbewahrung und Zeitverzögerungen.

Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen

Aktivitätsregeln erstellen und Benachrichtigungen einrichten

  • Mit Regeln zur Berichterstellung können Sie Benachrichtigungen anhand von Protokollereignisdaten einrichten. Eine Anleitung dazu finden Sie im Hilfeartikel Regeln für die Berichterstellung erstellen und verwalten.
  • Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen

    Um Sicherheitsprobleme effizient zu verhindern, zu erkennen und zu beheben, können Sie Aktionen im Sicherheitsprüftool automatisieren und Benachrichtigungen einrichten. Dazu erstellen Sie Aktivitätsregeln. Sie richten Bedingungen für eine Regel ein und geben dann an, welche Aktionen ausgeführt werden sollen, wenn die Bedingungen erfüllt sind. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Aktivitätsregeln erstellen und verwalten.

Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen

Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen

Nachdem Sie im Sicherheitsprüftool eine Suche ausgeführt haben, können Sie anhand der Suchergebnisse entsprechende Maßnahmen ergreifen. Beispiel: Wenn Sie in den Gmail-Protokollereignissen suchen, können Sie anschließend mit dem Tool bestimmte Nachrichten löschen, unter Quarantäne stellen oder an die Posteingänge von Nutzern senden. Weitere Informationen finden Sie unter Auf Grundlage von Suchergebnissen Aktionen durchführen.

Prüfungen verwalten

Unterstützte Versionen für diese Funktion: Frontline Standard und Frontline Plus; Enterprise Standard und Enterprise Plus; Education Standard und Education Plus; Enterprise Essentials Plus; Cloud Identity Premiumversion. Versionen vergleichen

Prüfungsliste aufrufen

Wenn Sie eine Liste der Prüfungen aufrufen möchten, deren Inhaber Sie sind und die für Sie freigegeben wurden, klicken Sie auf „Prüfungen ansehen“ . Die Liste enthält die Namen, Beschreibungen und Inhaber der Prüfungen sowie das Datum der letzten Änderung.

Dort können Sie Aktionen für alle Prüfungen ausführen, deren Inhaber Sie sind, z. B. Prüfungen löschen. Klicken Sie einfach auf das Kästchen neben einer Prüfung und dann auf Aktionen.

Hinweis: Ihre gespeicherten Prüfungen können Sie direkt über der Liste unter Schnellzugriff aufrufen.

Einstellungen für Prüfungen konfigurieren

Klicken Sie als Super Admin auf „Einstellungen“ , um Folgendes zu tun:

  • Die Zeitzone für Ihre Prüfungen ändern. Sie gilt für Suchbedingungen und ‑ergebnisse.
  • Aktivieren oder deaktivieren Sie die Option Prüfer erforderlich. Weitere Informationen finden Sie unter Prüfer für Bulk-Aktionen anfordern.
  • Aktivieren oder deaktivieren Sie die Option Inhalt ansehen. Mit dieser Einstellung können sich Administratoren mit den entsprechenden Berechtigungen Inhalte ansehen.
  • Aktivieren oder deaktivieren Sie Begründung für die Aktion aktivieren.

Weitere Informationen finden Sie unter Einstellungen für Prüfungen konfigurieren.

Prüfungen speichern, freigeben, löschen und duplizieren

Wenn Sie Ihre Suchkriterien speichern oder sie mit anderen teilen möchten, können Sie eine Prüfung erstellen und speichern und sie dann freigeben, duplizieren oder löschen.

Weitere Informationen finden Sie unter Prüfungen speichern, freigeben, löschen und duplizieren.


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