Fehlerbehebung für die Windows-Geräteverwaltung

Als Administrator, der Windows-Gerätemanagement verwendet, können Sie Folgendes probieren, wenn bei der Verwaltung von Windows-Geräten Probleme auftreten.

Haben Sie ein Problem mit dem Google-Anmeldeinformationsanbieter für Windows (GCPW)? Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Probleme mit GCPW beheben.

Häufige Probleme bei der Geräteverwaltung unter Windows 10 und 11 beheben

Hinweis:Führen Sie zuerst alle Einrichtungsschritte aus.

Gerät kann nicht manuell registriert werden

Wenn Sie beim manuellen Registrieren eines Geräts eine Fehlermeldung erhalten, kann das folgende Ursachen haben:

  1. Ist die Windows-Geräteverwaltung aktiviert? Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel Windows-Geräteverwaltung aktivieren.
  2. Hat das Konto, das Sie registrieren möchten, eine Google Workspace- oder Cloud Identity-Lizenz, die die Windows-Geräteverwaltung unterstützt? Über die Nutzerdetails in der Admin-Konsole können Sie prüfen, welche Lizenz ein Nutzer hat.

Eine Einstellung wird nicht auf ein Gerät angewendet

Wenn Sie in der Admin-Konsole Windows-Einstellungen konfigurieren, die Richtlinien aber auf einem oder mehreren Geräten nicht angewendet werden, gibt es mehrere Möglichkeiten. Diese Geräte sind entweder nicht in der Windows-Geräteverwaltung registriert, die Richtlinie wurde nicht mit dem Gerät synchronisiert oder die Richtlinie wurde nicht richtig konfiguriert.

So beheben Sie diese Probleme:

  1. Sehen Sie nach, ob das Gerät in der Windows-Geräteverwaltung registriert ist. Gehen Sie in der Admin-Konsole zur Liste Endpunkte und suchen Sie nach dem Gerät. Als Verwaltungstyp muss Erhöhte Computersicherheit angegeben sein. Eine Anleitung finden Sie im Hilfeartikel Details zu Laptops und Computern aufrufen.

    Wenn das Gerät nicht registriert ist:

    1. Aktivieren Sie die Windows-Geräteverwaltung für die Organisationseinheit des Nutzers.
    2. Wenn Ihre Organisation GCPW nicht verwendet, registrieren Sie das Gerät in der Windows-Geräteverwaltung.
  2. Prüfen Sie, ob die Richtlinie mit dem Gerät synchronisiert wurde. Rufen Sie in der Admin-Konsole das Audit-Log für Geräte auf. Eine Anleitung finden Sie im Hilfeartikel Audit-Log für Geräte.

    Fügen Sie einige oder alle der folgenden Filter hinzu, um das Gerät und die Richtlinie zu finden:

    1. Geräte-ID: Geben Sie die Geräte-ID ein.
    2. Ereignisname: Geben Sie Erweiterte Richtliniensynchronisierung – Ereignis ein.
    3. Richtlinienname: Geben Sie den OMA-URI der Richtlinie ein.

    Die Spalte Ereignisbeschreibung enthält Details dazu, ob die Anwendung der Richtlinie erfolgreich war oder fehlgeschlagen ist.

    Wenn die Richtlinie nicht mit dem Gerät synchronisiert wurde:

    1. Vergewissern Sie sich, dass die Richtlinie auf die Organisationseinheit des Nutzers angewendet wird. Eine Anleitung hierzu finden Sie im Hilfeartikel Windows-Einstellungen übernehmen.
    2. Achten Sie bei benutzerdefinierten Einstellungen darauf, dass die Richtlinie korrekt konfiguriert ist und auf die Organisationseinheit des Nutzers angewendet wird. Eine Anleitung hierzu finden Sie im Hilfeartikel Benutzerdefinierte Einstellungen für Windows 10-Geräte hinzufügen, bearbeiten oder löschen.

Wie exportiere ich Windows-Ereignisprotokolle?

Die Windows-Ereignisprotokolle enthalten detaillierte Protokollinformationen. So exportieren Sie die Protokolle:

  1. Öffnen Sie auf einem Windows-Gerät die Ereignisanzeige mit einer der folgenden Methoden:
    • Klicken Sie im Startmenü von Windows auf Windows-Verwaltungsprogramme und dann Ereignisanzeige.
    • Klicken Sie im Windows-Startmenü auf Ausführen. Geben Sie im Feld Ausführen den Text eventvwr.msc ein und drücken Sie die Eingabetaste.
  2. Klicken Sie in der Ereignisanzeige auf Windows-Protokolle und dann Anwendung.

    Alle Anwendungsereignisse werden geladen. Das kann einen Moment dauern.

  3. Klicken Sie auf Aktuelles Protokoll filtern.
  4. Klicken Sie auf Quellen und wählen Sie GCPW aus, falls Sie GCPW verwenden.
  5. Klicken Sie auf OK. Die Ereignisliste wird aktualisiert. Sie sehen nun ausschließlich solche Ereignisse, die für die erweiterte Desktopsicherheit für Windows relevant sind.
  6. Klicken Sie auf Alle Ereignisse speichern unter.
  7. Geben Sie unter Dateiname einen Namen an, der den Protokolltyp und den Server enthält, von dem es exportiert wurde.
  8. Als Dateityp wählen Sie CSV (kommagetrennt) aus.
  9. Klicken Sie auf Speichern.
  10. (Optional) So erfassen Sie Informationen vom Device Management Enterprise Diagnostics Provider mit der Windows-Geräteverwaltung:
    1. Wählen Sie im Dateibrowser der Ereignisanzeige Anwendungs- und Dienstprotokolle und dann Microsoft und dann Windows und dann DeviceManagement-Enterprise-Diagnostic-Provider und dann Admin aus.
    2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf Admin und wählen Sie Alle Ereignisse speichern unter aus.
    3. Geben Sie unter Dateiname einen Namen an, der den Protokolltyp und den Server enthält, von dem es exportiert wurde.
    4. Wählen Sie als Dateityp die Option CSV aus.
    5. Klicken Sie auf Speichern.

Weitere Hilfe


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