Nutzer vor verdächtigen Links in IMAP-E‑Mail-Clients schützen

Um Phishing und andere verdächtige E‑Mail-Aktivitäten zu verhindern, schützt Google Workspace vor verdächtigen Links in Gmail. Der Linkschutz prüft Gmail-Nachrichten auf schädliche oder andere verdächtige Links. Spammer können beispielsweise Links in E‑Mails senden, mit denen Nutzer dazu verleitet werden, vertrauliche Informationen preiszugeben. Hacker können Links zu schädlicher Software einfügen. Die Gmail-Linkschutzfunktion warnt Ihre Nutzer, wenn sie auf Links in diesen Nachrichten klicken.

Wenn Ihre Nutzer E‑Mails über IMAP-Clients von Drittanbietern senden und empfangen, aktivieren Sie den Schutz vor verdächtigen Links für IMAP-Clients. Der IMAP-Linkschutz bietet denselben Schutz wie Gmail für IMAP-Clients. Beim IMAP-Linkschutz werden Links geprüft, wenn der Empfänger auf einen Nachrichtenlink klickt, aber bevor er zum Link weitergeleitet wird. Wenn der Link gültig ist und auf eine sichere Website verweist, wird der Nutzer zur Website weitergeleitet.

Abgedeckte IMAP-Clients für den Linkschutz:

  • iOS Mail
  • Mac Mail
  • Microsoft Outlook
  • Gängige Android-E-Mail-Clients

Sie können prüfen, ob IMAP für Ihre Nutzer aktiviert ist. Folgen Sie dazu der Anleitung unter POP und IMAP für Nutzer aktivieren und deaktivieren.

Weitere Informationen zum Schutz vor Links zu schädlichen Websites in Gmail

So aktivieren Sie den Linkschutz für IMAP-E-Mail-Clients von Drittanbietern:

  1. Öffnen Sie in der Admin-Konsole das Menü  und dann Apps und dann Google Workspace und dann Gmail und dann Sicherheit.

    Hierfür ist die Administratorberechtigung für die Gmail-Einstellungen erforderlich.

  2. Scrollen Sie zur Einstellung IMAP-Schutz in der Aufrufzeit und klicken Sie auf Aus.
  3. Klicken Sie auf das Kästchen IMAP-Linkschutz aktivieren.
  4. Speichern Sie die Änderungen.


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