Daten für Google Cloud-Dienste freigeben

In der Admin-Konsole können Sie Daten aus Ihrem Google Workspace-, Cloud Identity- oder Essentials-Konto für Dienste im Google Cloud-Konto Ihrer Organisation freigeben. Der Zugriff auf die freigegebenen Daten erfolgt über die Cloud-Audit-Logs.

Welche Daten werden freigegeben?

Die folgenden Protokollereignisdaten werden für Google Cloud freigegeben:

  • Groups Enterprise-Protokollereignisse
  • Administrator-Protokollereignisse
  • Nutzer-Protokollereignisse

Wenn Sie Enterprise Standard, Enterprise Plus, Education Standard, Education Plus, Voice Premier oder die Cloud Identity Premiumversion verwenden, werden die folgenden Protokollereignisdaten auch für Google Cloud freigegeben:

  • OAuth-Protokollereignisse
  • SAML-Protokollereignisse
  • Access Transparency-Protokollereignisse (nur Enterprise Plus- und Education-Versionen)

Weitere Informationen finden Sie unter Audit-Logs von Google Workspace.

Hinweis: Daten, die in den Google Cloud-Diensten gespeichert oder verarbeitet werden, unterliegen den Google Cloud-Nutzungsbedingungen Ihrer Organisation.

Datenaufbewahrung

Freigegebene Daten sind für die Operations-Suite von Google Cloud (ehemals „Stackdriver“) nahezu in Echtzeit verfügbar und werden entsprechend den Google Cloud-Richtlinien zur Aufbewahrungsdauer von Audit-Logs zur Administratoraktivität aufbewahrt. Diese Richtlinien unterscheiden sich von denen der Admin-Konsole.

Wenn Sie die Freigabe deaktivieren, werden keine neuen Daten für Google Cloud-Dienste freigegeben. Vorhandene freigegebene Daten werden gemäß den Google Cloud-Richtlinien zur Aufbewahrungsdauer von Audit-Logs zur Administratoraktivität verwaltet.

Daten für Google Cloud-Dienste freigeben

  1. Öffnen Sie in der Admin-Konsole im Menü  und dann  Konto und dann Kontoeinstellungen und dann Rechtliches und Compliance.

    Für diese Aufgabe müssen Sie als Super Admin angemeldet sein.

  2. Klicken Sie auf Freigabeoptionen.
  3. Klicken Sie auf Speichern.