3. Übertragungsoptionen auswählen

Administratoren sowohl der Quell- als auch der Zielumgebung müssen entscheiden, wie die Übertragung ausgeführt werden soll. Diese Übertragungsoptionen werden dann an das Google Workspace Domain Transfer-Team kommuniziert:

  • Platzhalterdomain: Der Domainname, der die vorhandene primäre Domain in der Quellumgebung ersetzt. Nach Abschluss der Übertragung bleibt nur diese Domain in der Quellumgebung übrig.
  • Stammorganisationseinheit in der Zielumgebung: Der vollständige Pfad zur Stammorganisationseinheit in der Zielumgebung.
  • Google Drive-Linkfreigabe: Option für die Linkfreigabe in Google Drive und geteilten Ablagen:
    • Ohne: Alle Linkfreigaben werden entfernt. Wenn die direkte Linkfreigabe nicht aktiviert ist, können Nutzer nicht mehr auf Dokumente zugreifen, wenn sie diese Option auswählen.
    • Erweitert: Alle Linkfreigaben in der Quellumgebung werden in Linkfreigaben in der Zielumgebung umgewandelt.
    • Weitere Informationen zur Dateifreigabe in Google Drive
  • Struktur der Organisationseinheit vorab reproduziert: Option für Administratoren, die Struktur der Organisationseinheit aus der Quellumgebung in der Stammorganisationseinheit in der Zielumgebung im Voraus zu reproduzieren. Weitere Informationen
    • Nein: Während der Domainübertragung wird die Struktur der Organisationseinheit in der Stammorganisationseinheit in der Zielumgebung reproduziert.
    • Ja: Der Administrator der Zielumgebung reproduziert im Voraus die gesamte Struktur der Organisationseinheit unter der Stammorganisationseinheit in der Zielumgebung.
  • Google Vault-Aufbewahrung in der Quellumgebung: Hier wird festgelegt, ob unbegrenzte Aufbewahrungsregeln automatisch oder manuell zur Quellumgebung hinzugefügt werden.
    • Automatisch: Die Regeln werden während der Domainübertragung automatisch hinzugefügt. Wenn Sie diese Option verwenden, müssen Sie Google mitteilen, ob die Arbeit geplant werden soll oder auf Anfrage ausgeführt werden kann.
    • Manuell: Der Vault-Administrator der Quellumgebung fügt die Regeln hinzu. Wenn Sie diese Option verwenden, müssen Sie einen Screenshot Ihrer Vault-Oberfläche einschließlich der Kontoinformationen erstellen, um zu prüfen, ob die unbefristeten Aufbewahrungsregeln richtig eingerichtet sind.
  • Funktionsnamen: Kennzeichnet alle Konflikte zwischen einer Funktion für eine Kalenderressource in der Quellumgebung und einer Funktion in der Zielumgebung. Um den Konflikt zu lösen, müssen Sie entweder eine der Funktionen umbenennen oder die Version in der Zielumgebung verwenden. Weitere Informationen
    • Umbenennen: Sie können eine der Funktionen in der Quell- oder Zielumgebung umbenennen. Beispiel: In der Quellumgebung heißt eine Funktion vom Typ VISUAL „Comm Unit“ und in der Zielumgebung gibt es eine „Comm Unit“ vom Typ AUDIO. Jetzt können Sie eine dieser Funktionen in „Comm Unit (1)“ umbenennen.
    • Zielversion: Verwenden Sie die Version in der Zielumgebung. Beispiel: In der Quellumgebung heißt eine Funktion vom Typ VISUAL „Comm Unit“ und in der Zielumgebung gibt es eine „Comm Unit“ vom Typ AUDIO. Jetzt können Sie alle Ressourcen in Verbindung mit „Comm Unit“ VISUAL in „Comm Unit“ AUDIO umwandeln lassen.