Google-Konten in den USA können für kostenpflichtige Dienste wie Google Workspace bundesstaatlichen und örtlichen Mehrwertsteuern unterliegen. Das für Ihre Rechnungsadresse geltende Steuerrecht ist ausschlaggebend dafür, ob Ihr Google-Dienstkonto steuerpflichtig ist.
Reseller sind häufig von bundesstaatlichen und lokalen Mehrwertsteuern befreit, wenn sie ihren Verkäufern ein gültiges Wiederverkaufszertifikat zur Verfügung stellen. Damit Ihre Rechnung ordnungsgemäß ausgestellt werden kann, müssen Ihre Zertifikate bei uns vorliegen und von unserer Steuerabteilung genehmigt worden sein.
- Wenn Sie automatische Zahlungen einrichten: Reichen Sie Ihr Zertifikat über die Channel Services-Konsole ein.
- Wenn Sie ein Rechnungskonto mit monatlicher Abrechnunghaben: Reichen Sie im Google Cloud-Supportcenter eine Supportanfrage ein, um Ihr Zertifikat hochzuladen.
Wichtig:Google kann Sie nicht in Steuerfragen beraten. Bei Fragen zu einer Steuerbefreiung wenden Sie sich an Ihren Steuerberater.
Haben Sie noch Fragen?
Warum wird mir Mehrwertsteuer in Rechnung gestellt?
Sind bestimmte Organisationen von der Mehrwertsteuer befreit?
Wie reiche ich mein Steuerbefreiungszertifikat ein?
Welche Informationen sollte ein Steuerbefreiungszertifikat enthalten?
- Der Name des Käufers auf dem Zertifikat muss dem Namen des Kundenkontos entsprechen.
- Ihre bundesstaatliche Steuernummer ist enthalten.
- Der Grund für die Steuerbefreiung (Wiederverkauf, gemeinnützige Organisation usw.) wurde angegeben.
- Google ist als Verkäufer aufgeführt.
- Das Zertifikat ist unterschrieben.
Was kann ich tun, wenn mein Zertifikat abgelehnt wird?
Ich habe ein Steuerbefreiungszertifikat eingereicht. Warum werden mir weiterhin Steuern in Rechnung gestellt?
- Das Steuerbefreiungszertifikat wurde noch geprüft, als die Rechnung erstellt wurde.
- Das Steuerbefreiungszertifikat gilt für einen Bundesstaat, der von dem in der Rechnungsadresse abweicht.