GWMME-Versionshinweise

In diesen Versionshinweisen finden Sie Informationen zu den Verbesserungen und den neuen Funktionen in den verschiedenen Versionen von Google Workspace Migration for Microsoft Exchange (GWMME).

Versionshinweise für 5.2.42.0

8. September 2025

Welche Fehler wurden behoben?

  • GWMME stürzte bei der Migration von Kontakten mit leerem Feld für die Biografie ab. Dieses Problem wurde behoben.

Versionshinweise für 5.2.38.0

3. März 2025

Das ist neu

  • Zum Synchronisieren von Kontakten verwendet GWMME jetzt die People API, die die eingestellte Contacts API ersetzt.

Welche Fehler wurden behoben?

  • Ein Problem wurde behoben, bei dem in Fehlermeldungen der Name des Dienstkontoparameters falsch angezeigt wurde.
  • Es wurden kleinere Formatierungsprobleme in GWMME behoben.
  • Ein Problem wurde behoben, durch das EMS-Anfragen und ‑Antworten (Enterprise Mail Sync) in ausführlichen Protokollen abgeschnitten wurden.
  • Ein Problem wurde behoben, bei dem GWMME IMAP-spezifische Checkbox-Auswahlen nicht gespeichert hat.

Versionshinweise für 5.2.36.0

2. Dezember 2024

Das ist neu

  • Ein Kompatibilitätsproblem wurde behoben, das die Installation von GWMME unter Windows 11, Version 24H2, verhinderte.

Versionshinweise für 5.2.27.0

11. Januar 2021

Das ist neu

  • G Suite Migration for Microsoft Exchange heißt jetzt Google Workspace Migration for Microsoft Exchange (GWMME).
  • Einige Benutzeroberfläche und Fehlermeldungen wurden aktualisiert, um die Konfiguration von GWMME zu vereinfachen.

Welche Fehler wurden behoben?

  • Bei Migrationen von PST-Dateien zu Google Vault trat ein Fehler auf. Das Problem wurde behoben.

Versionshinweise für 5.1.25.0

14. September 2020

Das ist neu

  • Die Bildschirmanleitung zum Konfigurieren der Ziel-G Suite-Domain wurde vereinfacht.
  • Das Parsen von CSV-Dateien wurde verbessert. GSMME ist jetzt großzügiger bei Werten, die Leerzeichen und nicht druckbare Zeichen enthalten.
  • Ein neues Befehlszeilenargument (--force_clear_google_calendar_ids_on_remigration) wurde hinzugefügt, mit dem sekundäre Kalender bei einer erneuten Migration neu erstellt werden können. Weitere Informationen finden Sie im Hilfeartikel GSMME über die Befehlszeile ausführen.
  • Wenn das GSMME-Installationsprogramm unter einer nicht unterstützten Windows-Version ausgeführt wird, wird jetzt eine Fehlermeldung angezeigt.
  • Neuer Endpunkt für den Austausch von OAuth2-Tokens. Wenn Sie eine Firewall haben, setzen Sie den neuen Endpunkt auf die Zulassungsliste:
    • Alter Endpunkt: www.googleapis.com/oauth2/v4/token
    • Neuer Endpunkt: oauth2.googleapis.com/token

Welche Fehler wurden behoben?

  • In GSMME konnten einige aus Google Vault exportierte PST-Dateien nicht migriert werden. Das Problem wurde behoben.
  • In GSMME wurden die verbleibenden Nachrichten in einem IMAP-Ordner übersprungen, wenn GSMME aufgrund eines abgelaufenen OAuth2-Tokens keine neue Verbindung zum Server herstellen konnte. Das Problem wurde behoben.
  • In GSMME wurde nach einem Netzwerkfehler die Migration eines Nutzers von einem IMAP-Server neu gestartet. Das Problem wurde behoben.
  • Ein Fehler wurde behoben, der zum Absturz des Berichtsservers führte.
  • In GSMME konnte die Migration eines Nutzers fehlschlagen, wenn eine Nachricht mit einer Fehlerantwort des Typs „500“ aus der Gmail API nicht importiert werden konnte. Das Problem wurde behoben.
  • Die Fehlermeldungen wurden verbessert.
  • Die Protokollierung wurde verbessert, damit Probleme einfacher diagnostiziert werden können.

Versionshinweise für 5.1.20.0

23. April 2019

Das ist neu

  • Verbesserungen der Benutzeroberfläche und der Nutzerfreundlichkeit
  • GSMME protokolliert nun die Version des Quell-Exchange-Servers.
  • Verbesserte Protokollierung zur Diagnose von Problemen

Welche Fehler wurden behoben?

  • Wenn anderer IMAP-Server als Quelle verwendet wurden, wurden alle E-Mails migriert, statt dass der angegebenen Zeitraum verwendet wurde. Dieses Problem wurde behoben.
  • Der Zeitraum für die E-Mail-Migration wurde geändert, wenn über GSMME-Schritte hin- und hergewechselt wurde. Dieses Problem wurde behoben.
  • Das Format von Kalenderterminbeschreibungen wurde während der Migration beschädigt. Dieses Problem wurde behoben.
  • Kalendertermine konnten nicht migriert werden, wenn der Verfügbarkeitsstatus auf „Auswärts tätig“ eingestellt war. Dieses Problem wurde behoben.
  • Der vollständige Anzeigename bei migrierten Kalenderterminen wurde nicht angezeigt. Dieses Problem wurde behoben.
  • Bei der Migration eines Termins, der bereits in Google Kalender gelöscht wurde, kam es zu einem Fehler. Dieses Problem wurde behoben.
  • GSMME konnte beim Festlegen der Nachrichtenkategorie abstürzen. Dieses Problem wurde behoben.
  • Mehrere Probleme mit veralteten Windows-Zeitzonenzuordnungen wurden behoben.

Versionshinweise für 5.1.16.0 und früher

Versionshinweise zu früheren Versionen

Version 5.1.16.0
3. Januar 2019

Das ist neu

  • Windows XP und Windows Server 2003 werden nicht mehr unterstützt.
  • Klick-und-Los-Versionen von Outlook 2013 und Outlook 2016 werden nun unterstützt.
    Hinweis: Die Klick-und-Los-Version von Outlook 2010 wird nicht unterstützt.
  • Kalendertermine mit Beschreibungen im Rich-Text-Format können migriert werden.
    Hinweis: In Outlook 2016 erstellte Beschreibungen werden in das Format „Nur Text“ konvertiert.
  • Im Administratormodus erstellte IMAP-Migrationen aus der G Suite werden jetzt unterstützt. Sie benötigen nun keine CSV-Datei mit allen Passwörtern mehr, wenn Sie aus der G Suite migrieren.
  • Ausgeblendete MAPI-Ordner (Exchange/PST) können jetzt mit dem Befehlszeilen-Flag
    --enable_hidden_folders_migration migriert werden.
  • CSV-Dateien mit UTF-8-Kodierung werden nun unterstützt.

Welche Fehler wurden behoben?

  • Die Migration schlug fehl, wenn der Google-Nutzername mit einem von Windows reservierten Namen gefolgt von einem Punkt begann, z. B. con.abc@beispiel.de. Dieses Problem wurde behoben.
  • IMAP-Migrationen schlugen fehl, wenn versucht wurde, E‑Mails mit ausführbarem Anhang zu migrieren. Dieses Problem wurde behoben.
  • Im Gmail-Zielkonto wurden von GSMME unnötige Labels erstellt. Dieses Problem wurde behoben.
  • Verschachtelte Gmail-Labels konnten nicht korrekt erstellt werden, wenn der Name des übergeordneten Ordners mit einem bestimmten Gmail-Label in Konflikt stand. Dieses Problem wurde behoben.
  • Kleine Verbesserungen in der Weboberfläche und bei der Protokollierung

Version 5.0.33.22
30. Oktober 2017

Welche Fehler wurden behoben?

  • Aufgrund von Konflikten bei erstellten Gmail-Labels konnten Nachrichten nicht migriert werden. Als Ursache kam u. a. eine unterschiedliche Großschreibung eines Labels in Frage, z. B. „Kunden“ in Exchange und „kunden“ in Gmail. Dieses Problem wurde behoben.
  • Bei der Umwandlung von MAPI in MIME wurden Nachrichten mit internationalen E-Mail-Adressen nicht migriert. Dieses Problem wurde behoben.
  • Bei im Trace-Protokoll aufgeführten Migrationsfehlern wurden MIME-Header nur abgeschnitten angezeigt. Dieses Problem wurde behoben. Hinweis: Dies war ein Protokollierungsproblem und hatte keine Auswirkungen auf migrierte Nachrichten.
  • Kalenderausnahmen für wiederkehrende Termine aus einem alten G Suite Sync-Profil wurden nicht richtig migriert. Dieses Problem wurde behoben.
  • Improved retry behavior on calendar migration failures due to network errors or service unavailability.
  • Verbesserte Fehlerberichte bei der Migration von Daten auf einen nicht vorhandenen G Suite-Nutzer (z. B. ausgelöst durch einen Fehler in der CSV-Datei).

Version 5.0.32.17
13. Februar 2017

Welche Fehler wurden behoben?

  • Kalenderausnahmen für wiederkehrende Termine wurden für die eingeladenen Nutzer nicht migriert. Dieses Problem wurde behoben.
  • Migrierte E‑Mail-Nachrichten enthielten mitunter unerwartete Zeichen am Ende des E‑Mail-Textes. Dieses Problem wurde behoben.
  • Migrationen zu Google Vault sind jetzt schneller.

Version 5.0.31.15
22. November 2016

Das ist neu

Google Apps Migration for Microsoft Exchange hat einen neuen Namen: G Suite Migration for Microsoft Exchange (GSMME).

Version 5.0.30.10
18. Mai 2016

Welche Fehler wurden behoben?

Bei der Migration zu Vault wurden Labels in den Postfächern von Nutzern erstellt. Das Problem wurde behoben.

Version 5.0.29.4
28. Februar 2016

Welche Fehler wurden behoben?

Eine Nachricht mit einer X500-Absenderadresse, die nicht zu einer gültigen SMTP-Adresse aufgelöst werden konnte, wurde mit dem „From“-Header „unknown@domain“ („unbekannt“) migriert. Das Problem wurde behoben.

Nachrichten wurden nicht in Gmail migriert, wenn sie sich in Ordnern mit einem Leerzeichen am Anfang oder Ende befanden oder wenn im Ordnernamen zwei oder mehr Leerzeichen hintereinander enthalten waren. Das Problem wurde behoben.

Version 5.0.28.0
11. Januar 2016

Welche Fehler wurden behoben?

Nachrichten aus einer PST-Datei mit ungültigen MAPI-Eigenschaftswerten wurden bisher in MIME-Nachrichten mit ungültigen From-Headern umgewandelt und danach von der Gmail API abgelehnt. Dieses Problem wurde behoben.

Das OAuth-Token wird jetzt aktualisiert, bevor es abläuft, sodass weniger 401-Fehler bei umfangreichen Migrationsvorgängen auftreten.

Das Backoff-Verhalten bei der Rückgabe der HTTP-Statusantwort 429 („Zu viele Anfragen“) durch den Server wurde verbessert.

Nachrichteninhalte werden nicht mehr in das Trace-Protokoll eingetragen, wenn beim Hochladen einer E‑Mail ein Fehler auftritt.

Version 5.0.25.0
10. November 2015

Das ist neu

Das Argument quotaUser wurde für alle API-Anfragen hinzugefügt, um sicherzustellen, dass das API-Kontingent pro Nutzer und nicht pro IP gezählt wird.

Welche Fehler wurden behoben?

Nachrichten ohne gültige SMTP-Adresse im From-Header wurden von der Gmail API abgelehnt. Dieses Problem wurde behoben.

Fehlgeschlagene API-Anfragen werden nun richtig in größer werdenden Intervallen wiederholt (exponentielles Backoff).

Version 5.0.24.0
25. Oktober 2015

Welche Fehler wurden behoben?

Bei Nachrichten mit einer Größe von über 5 MB traten Fehler bei der Migration auf.

Version 5.0.22.0
19. Oktober 2015

Das ist neu

Ab jetzt werden Dienstkonten und OAuth-2.0-Token für die Autorisierung der Datenmigration verwendet. Das OAuth 1.0-Protokoll wird durch diese neue Methode ersetzt.

GAMME verwendet jetzt die Gmail API zur E-Mail-Migration und Labelerstellung. Die Email Migration API v2 und die Email Settings API werden nicht länger verwendet.

Reservierten Labels wird jetzt ein Unterstrich vorangestellt, damit sie in der Gmail-Weboberfläche korrekt verschachtelt werden. Ein Ordner mit dem Namen „Posteingang/Belege“ wird beispielsweise als „_Posteingang/Belege“ migriert.

Wenn die Migrationsnutzerliste einen Nutzer enthält, der nicht vorhanden ist, oder ein Autorisierungsproblem vorliegt, erkennt GAMME das Problem jetzt in allen Fällen und versucht nicht, diesen Nutzer zu migrieren. Bisher hat GAMME versucht, jede Nachricht einzeln zu migrieren. Dieses Problem hat zu erhöhten Ausfallzeiten geführt.

Kleine Verbesserungen in der Weboberfläche und bei der Protokollierung

Welche Fehler wurden behoben?

Gelegentlich ist der Vorgang abgestürzt, wenn die Namen mehrerer Labels besonders lang waren (mehr als 225 Zeichen). Dieses Problem wurde behoben.

Nachrichten in Unterordnern von „Gelöschte Elemente“ werden ab jetzt in Gmail korrekt als Inhalte im Papierkorb markiert.

Nachrichten, die aus öffentlichen Exchange-Ordnern nach Google Groups migriert werden, zeigen nicht länger „unknown@googlegroups.com“ als Absender an.

GAMME wird nicht länger abstürzen, wenn der Wert „%s“ in einem Befehlszeilen-Flag oder einem Einstellungsparameter enthalten ist.

In sehr seltenen Fällen wurde die SMTP-Adresse des Absenders nicht von GAMME migriert. Dieses Problem wurde behoben.

Die Protokolle enthalten keine abgeschnittenen IMAP-Befehle und ‑Antworten mehr.

Version 4.4.2166.1322
28. April 2015

Welche Fehler wurden behoben?

Wenn Sie GAMME über die Befehlszeile in Abhängigkeit einer IMAP-Quelle ausführen und dabei --nouse_gui mit Parametern für das Start- und Enddatum verwendet haben, wurde der Vorgang nicht korrekt ausgeführt. Nachrichteninhalte außerhalb des Datumsbereichs wurden migriert. Inhalte außerhalb des Datumsbereichs werden nicht mehr inkorrekt migriert.

Version 4.3.2132.1410
24. März 2015

Welche Fehler wurden behoben?

Gelöschte Elemente wurden in den Gmail-Posteingang anstatt in den Papierkorb verschoben. Die gelöschten Elemente werden jetzt wie vorgesehen in den Papierkorb verschoben.

Die erforderliche Mindestwartezeit zwischen API-Anfragen zur E-Mail-Migration wurde von 700 ms auf 1.000 ms erhöht.

Version 4.2.2122.753
11. März 2015

Welche Fehler wurden behoben?

Ab jetzt wird der Projektschlüssel bei jeder Anfrage einbezogen, um das EMAPI API-Kontingent vollständig zu berücksichtigen. Dadurch wird verhindert, dass Probleme aufgrund erschöpfter API-Kontingente auftreten.

Version 4.1.2089.1157
17. Februar 2015

Das ist neu

Neue APIs

E‑Mail-Migrationsvorgänge mit GAMME verwenden ab jetzt die aktuelle Email Migration API (Version 2).

GAMME verwendet nun die aktuelle Directory API (Version 1) zur Nutzervalidierung.

Vault-Migrationen

GAMME-Vault-Migrationen entfernen nun standardmäßig die Nutzerlabels. Administratoren müssen nicht länger manuell die Option
„--strip_user_labels“ aufrufen.

Blockierte Inhalte können in mbox-Datei geschrieben werden

Falls einige Dateien aufgrund von Dateityp oder -größe nicht migrierbar sind, kann der Administrator festlegen, dass der zugehörige Nachrichteninhalt in eine nutzerspezifische mbox-Datei übertragen wird.

Welche Fehler wurden behoben?

Die Befehlszeilenoption „--strip_user_labels“ wird ab jetzt in der Befehlszeile „--help details“ angezeigt.

Die Befehlszeilenoption „--migrate_to_vault“ wird nun in der Befehlszeile „--help details“ angezeigt. Sie wird bei Verwendung der Benutzeroberfläche zur Durchführung der Migration nicht länger ignoriert.

Version 4.0.1816.543
29. Mai 2014

Das ist neu

Outlook 2013 wird ab jetzt unterstützt (nicht für Klick-und-Los-Versionen).

Welche Fehler wurden behoben?

Folgende Probleme sind in dieser Version behoben:

  • GAMME stürzt bei der IMAP-Migration nicht mehr ab, wenn einige Nachrichten nicht vom IMAP-Server heruntergeladen werden können.
  • GAMME ist gelegentlich beim Laden der Ordnerhierarchie für bestimmte Exchange-/PST-Migrationsvorgänge abgestürzt. Dieses Problem wurde behoben.
  • Die Inhalte der Hilfe-Kurzinfos wurden aktualisiert und einige fehlerhafte Infolinks („Weitere Informationen“) wurden korrigiert.
  • GAMME kann die E-Mail-Adresse des Absenders jetzt anhand der Internetheader in der Nachricht abrufen – selbst, wenn diese Adresse nicht im Feld „Absender“ in Outlook enthalten ist.
  • GAMME stürzt nicht mehr ab, wenn mehrere PSTs für denselben Nutzer migriert werden.
  • Wenn eine IMAP-Migration über die Befehlszeile ausgeführt wird, erscheint nicht länger eine Fehlermeldung im Hinblick auf fehlende Befehlszeilen-Flags. Eine solche Migration kann ab jetzt erfolgreich gestartet werden.
  • Die Flag-Ablaufverfolgung der Befehlszeile in den GAMME-Protokollen ist nicht mehr abgeschnitten.
  • Bei der Kalendermigration werden ab jetzt mehr Zeitzonen erkannt.
  • Ordner werden nicht länger von der Migration ausgeschlossen, wenn das Limit der Email Settings API im Hinblick auf die Zahl der Labelerstellungen erreicht wird. Ein Versuch zur Labelerstellung wird ab jetzt bis zu zehnmal wiederholt.
  • Über die Google Developers Console erstellte Projekt-IDs können jetzt als Consumer-Key und Consumer-Secret für Migrationsvorgänge verwendet werden. Weitere Informationen finden Sie unter Developers Console API-Projekt zur Migration verwenden.
  • Bei manchen Ereignissen ist der Fehlercode 0x80040304 während der Kalendermigrationen aufgetreten. Dieser Fehler wurde behoben.
  • Es wurden einige Textkorrekturen vorgenommen.

Version 4.0.1613.231
22. Oktober 2013

Das ist neu

Neue Benutzeroberfläche

Ein neuer Dialog „Erweiterte Optionen“ bietet nun besonders umfassenden Support bei der Migration. Zudem wurde die Option einer IMAP-Migration von Gmail zu G Suite eingeführt.

Support für Google Vault

Es gibt eine neue Option, um alle migrierten E‑Mail-Nachrichten zu
Google Vault hinzuzufügen, einem Add‑on für Archivierung und E‑Discovery für G Suite.

Migration öffentlicher Ordner

Sie können öffentliche Ordner ab jetzt aus Microsoft Exchange Server migrieren, indem Sie die entsprechende Option auf der Desktop-Oberfläche auswählen. In der Vergangenheit war die Option zur Migration öffentlicher Ordner nur über die Befehlszeilenoberfläche möglich.

Welche Fehler wurden behoben?

Diese Version enthält kleinere technische Korrekturen und Verbesserungen des GAMME-Migrationstools in den folgenden Bereichen:

  • Feste Limits für Kalenderereignisse. Ein Limit für die Erstellung neuer Kalendertermine hat bisher GAMME beschränkt, wenn eine große Anzahl von Terminen migriert wurde. Dieses Problem wurde erfolgreich behoben.
  • Probleme in Bezug auf Abwesenheitsmeldungen und automatische Weiterleitungsregeln für Nutzerpostfächer wurden erfolgreich behoben.

Version 3.0.1365.453
14. Februar 2013

Das ist neu

Neuer Befehl wird unterstützt: --exclude_message_classes

IT-Administratoren können den Befehl „--exclude_message_classes="<string1>,<string2>"“ einsetzen, um bestimmte Nachrichten anhand ihrer Klasse bei der Migration von Exchange zu G Suite auszuschließen. Weitere Informationen zu Nachrichtenklassen finden Sie auf der Supportwebsite von Microsoft. Weitere Informationen zur Verwendung von Befehlen mit GAMME finden Sie unter GAMME über die Befehlszeile ausführen.

Welche Fehler wurden behoben?

Diese Version enthält kleinere technische Korrekturen und Verbesserungen des GAMME-Migrationstools in den folgenden Bereichen:

  • Verbesserungen an den von GAMME erstellten Migrationsberichten
  • Korrekturen bei der Schätzung der Anzahl der zu migrierenden Kalendertermine
  • Korrekturen bei der Migration wiederkehrender Kalendertermine bei festgelegten Datumsbereichen

Version 3.0.1300.1843
11. Dezember 2012

Das ist neu

Kalendermigration für Ressourcen

Migration von Kalenderressourcen (z. B. Besprechungsräume) von Exchange zu G Suite. Während der Migration können Sie auch die E-Mail-Adressen der Teilnehmer von Exchange zu G Suite ändern.

Migration öffentlicher Ordner

Migration öffentlicher Ordner in Exchange zu Google Groups über die Befehlszeile.

Unterstützung für die Migration im Administratormodus mit Cyrus/Mirapoint-IMAP-Servern

Weitere Informationen finden Sie im GAMME-Administratorhandbuch (PDF, Englisch).

Unterstützung für IMAP-Server mit unterschiedlichem Funktionsumfang

Weitere Informationen finden Sie im GAMME-Administratorhandbuch (PDF, Englisch).

Verbesserung der integrierten Hilfsfunktion und Fehlerberichte

Klicken Sie im Produkt auf ein Fragezeichen, um nützliche Tipps rund um die Anwendung zu erhalten. Das Tool bietet ab jetzt ausführlichere Fehlerberichte für den letzten Schritt (nach der Migration).

Verbessertes Design der Benutzeroberfläche

Neues Design für das GAMME 3.0-Tool.

Welche Fehler wurden behoben?

Kleinere Fehlerbehebungen für das GAMME-Migrationstool.

Version 2.3.1010.507
22. Februar 2012

Das ist neu

Kleinere Fehlerbehebungen und Updates für das GAMME-Migrationstool.

Version 2.3
4. November 2011

Das ist neu

Diagnose vor der Migration

Diese Diagnose sucht Konfigurationsfehler im Hinblick auf die Verbindung und Authentifizierung sowie Fehler in der Nutzerliste, bevor die Migration gestartet wird.

Detaillierte Migrationsberichte

Dank dieser Berichte können Sie schnell ermitteln, ob Nachrichtenfehler bei der Migration aufgetreten sind, warum sie aufgetreten sind und welche Nutzer davon betroffen waren.

IMAP-Serverliste

Hiermit können Sie zur Verbesserung der Leistung den speziellen IMAP-Servertyp auswählen, von dem die Daten migriert werden.

Verbesserte Datenschätzung

Diese Funktion verwendet ab jetzt Multithreading. So können die Schätzungen zur Datenmigration erheblich beschleunigt werden.

Neue Befehlszeilenoptionen:

Befehl Funktion
--emapi_sleep_time Gibt das Intervall zwischen zwei EMAPI-Anfragen an, um Upload-Aktionen zu drosseln.
--run_diagnostics Führt die Diagnose vor der Migration aus.
--imap_server_type Gibt den IMAP-Servertyp für den Quellserver der Migration an.
--noenable_error_reports Verhindert, dass Migrationsberichte vom Dienstprogramm generiert werden, und ermöglicht so eine schnellere Migration.

Welche Fehler wurden behoben?

Fehler bei der Migration für Nutzer mit Gerätenamen

  • Problem:Nutzernamen, die mit Gerätenamen übereinstimmen (z. B. com0...com9, lpt0...lpt9), konnten nicht migriert werden.
  • Lösung:Die Migration wird ab jetzt auch durchgeführt, falls Nutzernamen mit Gerätenamen übereinstimmen.

Ungelesene Nachrichten in GASMO

  • Problem:Nach der Datenmigration mit GAMME wurden alle Nachrichten von GASMO als „ungelesen“ migriert.
  • Lösung:Die synchronisierten Nachrichten werden in GASMO nicht mehr als ungelesen angezeigt.

Kontakte in zwei Gruppen in GASMO

  • Problem:Nach der Datenmigration mit GAMME wurden zwei verschiedene Kontaktgruppen für Nutzer angezeigt, die ihre persönlichen Kontakte mit GASMO synchronisiert haben.
  • Lösung:Synchronisierte persönliche Kontakte in GASMO werden nicht mehr in zwei separaten Gruppen angezeigt.

Fehler bei der IMAP-Migration

  • Problem: Die IMAP-Migration konnte nicht abgeschlossen werden, falls ein Semikolon in einem Nutzerpasswort innerhalb der CSV-Datei enthalten war.
  • Lösung: Bei der IMAP-Migration werden keine Fehler mehr auftreten, falls ein Semikolon in einem Nutzerpasswort enthalten ist.

Migration doppelter Ordner

  • Problem: GAMME hat Ordner von IMAP-Servern gelegentlich doppelt migriert.
  • Lösung: GAMME migriert Ordner von IMAP-Servern nicht mehr doppelt.

Endlosschleife mit Fehlermeldung „Stream error - socket could not be read or written“

  • Problem: Wenn die Verbindung von GAMME zum Migrationsserver unterbrochen wurde und dieser Fehler auftrat, befand sich GAMME anschließend in einer Endlosschleife.
  • Lösung:Wenn GAMME die Verbindung zu einem Migrationsserver verliert, wird das Programm ab jetzt angehalten. So wird eine Endlosschleife vermieden.

Version 2.2.685.1005
April 2011

Das ist neu

Unterstützung für Exchange 2010


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